Hundezentrum Baumann
Unsere Leistungen rund um den Hund

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Die letzten 100 „schwierigen“ Hunde…
die mir als problematisch, kritisch, gefährlich bzw. schwierig vorgestellt wurden, habe ich hinsichtlich der nach einer Verhaltensanalyse erkannten „Problemzonen“ mal in einer Statistik zusammengefasst.
Dass dabei die Mehrzahl der Hunde doppelt oder gar mehrfachbelastet waren, ist naheliegend. So haben eben Hunde, die ihre eigenen Besitzer beißen, häufig vordergründig Beziehungsprobleme. Und bei immerhin 18% der Hunde konnten gesundheitliche Störungen als Mitursache für problematisches Verhalten ausgemacht werden.
Was jedoch besonders bemerkenswert festzuhalten wäre: 60 von 100 Hunde zeigten innerhalb der Verhaltensanalyse erhebliche(!) erzieherische Defizite.
Unter erheblichen Defiziten ist beispielsweise zu verstehen, dass erzieherische Gehorsamsleistungen, wie Rückruf oder das Liegenbleiben in der Platz-Position unter Ablenkung quasi überhaupt nicht möglich war.
60 Hunde zeigten unter Ablenkung keinerlei Orientierung an ihren Menschen, ganz gleich, ob diese lautsprachlich oder auch körpersprachlich erzieherische Anforderungen vorgaben, Zugriffe waren unter Ablenkung nicht mehr möglich.

Jedem muss dabei klar sein, dass bei einem gänzlich fehlenden erzieherischen Zugriff des Menschen auf seinen Hund, zunächst für einen bestimmten Zeitraum, auch kein Training im Bereich des vorgegebenen Problemverhaltens möglich sein kann. So stand und steht bei sogenannten Problemhunden in der Mehrzahl der Fälle auch zunächst nur ein ganz bestimmtes Trainingsprogramm zur Disposition: die Beziehungsreform durch den Aufbau erzieherischer Grundlagen. Erst dann darf an ein problemspezifisches Training gedacht werden.
Kurios dabei: Die allermeisten Zweibeiner waren mit ihren Vierbeinern bereits regelmäßig in Hundeschulen. Dort wurde allerdings weniger auf Erziehung, sondern viel mehr auf „Konditionierung“ Wert gelegt. Sitz, Platz, Fuß oder Rückruf wurden schematisch und funktional vermittelt. Alles nach dem verhaltensbiologisch erklärbaren „Input-Output-System“. Sitz = Leckerli, Platz = Leckerli, Rückruf = Leckerli. Selbst soziale Kommunikation bzw. Interaktion wurde abschließend wieder materiell (Leckerli / Spielzeug) belohnt. Das funktionale Verhalten des Hundes war wichtig, deutlich weniger der soziale bzw. erzieherische Aspekt.

Wenn nun immer wieder behauptet wird, dass Erziehung immer auch Konditionierung bedeutet, ist das als pauschale Aussage genauso falsch, wie wenn man die ausschließlich funktionale Konditionierung als Erziehung deklariert.
Während nämlich erzieherische Erfolge auch unter Ablenkung und Belastung Bestand haben können, ist die funktionale Konditionierung unter bestimmten Belastungen eben nicht beständig bzw. zuverlässig – zumindest bei sehr vielen Hunden. Reine Konditionierungs-Modelle brechen zudem oftmals dann zusammen, wenn die (materiellen) Belohnungssysteme ausbleiben – oder die Attraktivität eines bestimmten Außenreizes einfach höher ist.
Während vor 50 Jahren der „Kadaver-Gehorsam“ noch an der Tagesordnung war (siehe Beispielfoto), haben wir es heute mit dem anderen Extrem, der „Samthandschuh-Pädagogik“, zu tun.
Warum um Himmels Willen tun wir uns nur so schwer, zu erkennen, dass Hunde unter beiden Extremen leiden und es tatsächlich auch eine „goldene Mitte“ in der Hundeerziehung geben kann.
Diese „goldene Mitte“ nennt man übrigens generell in der Erziehung „autoritativ“.
Eine Erziehung, die ausschließlich auf Gehorsamsdrill ausgerichtet ist, nennt man autoritär und eine Erziehung, die ausschließlich auf „positive Verstärkung“ ausgerichtet ist, nennt man permissiv. Unter beiden ausschließlich angewendeten Erziehungsstilen leiden unsere Hunde.
Die autoritative Erziehung beinhaltet beide Komponenten, wobei autoritäres Handeln im Vergleich zur permissiven Ausrichtung verschwindend gering in Erscheinung tritt.
Aber sie ist dennoch gegenwärtig, wenn es um Begrenzungen, Reglementierungen und sogenannte „rote Linien“ geht.

Erziehung in der Definition
Wikipedia bringt zum Ausdruck:
(Zitatbeginn): Unter Erziehung versteht man die pädagogische Einflussnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender. Dabei beinhaltet der Begriff sowohl den Prozess als auch das Resultat dieser Einflussnahme (Zitatende).
Selbstverständlich zählt dazu auch die Anpassung eines Individuums an soziale bzw. gesellschaftliche Erfordernisse. Anpassung bedeutet neben einer Einflussnahme auf optimale Sozial- und Umweltentwicklung auch Einflussnahme auf das Erkennen und Vermitteln von Grenzen, Regeln und Rahmenstrukturen im alltäglichen Zusammenleben.
Letzteres jedoch ist jedoch in erschreckend vielen Mensch-Hund-Beziehungen schmerzlich zu vermissen. Verpflichtende Gehorsamsleistungen brauchen wir selten und auch nicht viele. Und dennoch sollte es sie geben um Schaden von der Umwelt des Vierbeiners, von ihm selbst und letztlich auch vom ihn betreuenden Menschen und dessen Familie abzuwenden.
Doch anstelle solide erzieherische Gehorsamsleistungen (keine Versklavung) zu trainieren, wird gedealt und getrickst, um bloß keine angeblich stressfördernden Auseinandersetzungen zu riskieren.
Beim Loslassen von Gegenständen bzw. Spielobjekten oder Schweineohr werden beispielsweise Tauschgeschäfte initiiert, nur um eine erzieherischen Auseinandersetzungen mit dem Hund zu vermeiden. Dabei sind Tauschgeschäfte erzieherischer Selbstbetrug, da sie mit keinerlei Verpflichtungen für den Hund verbunden sind. Zudem erweisen sich Tauschgeschäfte bei sehr vielen Hunden auch bei optimalem Trainingsaufbau mittel- und langfristig als untauglich, da sie freiwillig bzw. über positive Verstärkung aufgebaut, im Falle von Interessenkollisionen ganz einfach im Alltag allzu häufig nicht zuverlässig funktionieren.
Viel effektiver ist hier die Vermittlung eines erzieherischen Anspruches (Loslassen des Schweineohrs ohne Vorhalten eines Tauschobjektes), stets verbunden mit einer nachfolgenden Belohnung (Wiedergabe des Schweineohrs oder einer alternativen Belohnung).

Der Schwerpunkt meiner Arbeit orientiert sich methodisch zweifelsfrei und überwiegend an der „positiven Verstärkung“. Hunde können damit eine hohe Lebensqualität erreichen, was autoritäre Erziehung nicht möglich macht.
Für einen im Einzelfall notwendigen erzieherischen Zugriff komme ich mit „positiver Verstärkung“ alleine aber sicher nicht weiter.
Das heißt, autoritäre und damit konsequente Handlungen können im erzieherischen Zusammenhang einen wertvollen Beitrag zur optimierten Sozialentwicklung leisten.
Allerdings nur, wenn sie frei von negativer Emotionalität sind (Wut, Aggression) UND wenn nach erfolgter autoritärer Handlung auch eine wohlwollende Kompensation (auf sozialer Ebene) erfolgt.
Autoritativ erzogene Hunde fürchten ihre Menschen nicht! Sie orientieren sich gerne an ihnen und zeigen deutlich mehr soziale Verbundenheit als zwanghaft zwangsfrei bzw. permissiv erzogene Vierbeiner.

Thomas Baumann



Nachfolgend weitere ausführliche Informationen zum Interview mit Thomas Baumann im T-Online-Bericht vom 23.01.2022

 

AUSBILDUNG VON POLIZEISCHUTZHUNDEN

Möglichkeiten, Grenzen, Fakten und Tierschutz

Als ehemaliger, langjähriger Ausbildungsleiter einer Polizeihundeschule und Deutscher Polizeivertreter in einer europäischen INTERPOL-Arbeitsgruppe denke ich, dass es mir – anlassbezogen – gelingen kann, einen differenzierten Blick auf die Ausbildungsmethoden von Polizeischutzhunden (weltweit) zu werfen.
Dabei bezog sich meine langjährige Tätigkeit in der Ausbildung von Polizeischutzhunden auch außerhalb Europas auf Länder wie Kanada, Vereinigte Staaten, Südafrika oder Katar.

Überall in der Welt werden bei der Polizei Schutzhunde ausgebildet und nach persönlicher Überzeugung sind derartig ausgebildete Diensthunde äußerst wertvolle und unverzichtbare Begleiter im Dienste des Menschen.
Die Diskussionen um die Ausbildung von Polizeischutzhunden der Berliner Polizei haben nach persönlichem Empfinden zu lediglich zwei Meinungen geführt: Dafür oder Dagegen!

Doch so einfach ist das alles nicht.

Wenn in diesem Zusammenhang der Deutsche Tierschutzbund die pauschale Behauptung aufstellt, eine tierschutzkonforme Ausbildung solcher Hunde nach neuen Richtlinien sei möglich, dann bleibt als Entgegnung nur ein „Jein“! Und damit ist diese pauschale Behauptung nicht richtig! Irgendwie verständlich, denn der Deutsche Tierschutzbund hat offensichtlich keinen real bezogenen Einblick in das Anforderungsprofil eines Polizeischutzhundes.
Nur wer sich tatsächlich „vertieft“ mit der Schutzhundeausbildung von Polizeibehörden befasst, kann sich hier ein Urteil erlauben.

Unterschiedliche „Leistungsklassen“

Im Rahmen unserer gängigen, gesellschaftlichen Normvorstellungen sind Ausbildungsmethoden, die mit Schmerzen verbunden sind bzw. den Einsatz von Stachelhalsbändern beinhalten im Grundsatz sicher nicht mehr zeitgemäß.
Doch müssen wir uns beim Einsatz von Polizeischutzhunden klar darüber werden, dass wir hier mit vorschnellen Entscheidungen für oder gegen mögliche „Ausnahmeregelungen“ sehr, sehr vorsichtig sein und auch mal über den Tellerrand hinausschauen müssen.
Die Frage lautet zunächst nämlich nicht, was wir genau in der Ausbildung von Polizeischutzhunden methodisch zu tun haben, sondern vielmehr – WAS WOLLEN WIR IN DER ZIELSTELLUNG ERREICHEN?

Wer behauptet, man könne einen Hund in einer derartigen Ausbildung stets bzw. generell frei von Schmerzen oder Zwängen erfolgreich ausbilden, hat keinen wirklichen Einblick in die ausbilderischen Möglichkeiten und auch Grenzen dieser häufig extrem selbstbewussten, besonders „harten“ und außergewöhnlich temperamentvollen Vierbeiner.
Ich kenne als ehemaliger Polizeihundeführer das Gefühl, in einem Polizeieinsatz, bei dem einer oder mehrere gewaltbereite Personen gegenüberstehen, auf die Zuverlässigkeit eines Schutzhundes vertrauen zu dürfen. Die eigene körperliche Unversehrtheit und im schlimmsten Fall das eigene Leben vertrauensvoll mit der hohen Leistungsfähigkeit des Vierbeiners zu verbinden, ist ein unverzichtbarer Aspekt in der Gefahrenabwehr.

Welche Belastungen auf Polizeischutzhunde zukommen kann, ist von niemandem zu beurteilen, der diese derartig extreme Gefahrensituationen nie kennengelernt hatte. Eine schlimme Vorstellung, wenn ein Polizeischutzhund vor derartigen Gefahren, vor lautstarken Bedrohungen körperlicher und verbaler Art letztlich davonläuft.
Dies zeigt uns erst einmal, welche EXTREMEN Anforderungen an solche Hunde gestellt werden.
Die Polizeidienststellen selektieren deshalb nicht umsonst im Vorfeld einer Ausbildung wichtigerweise das „Nervenkostüm“ bzw. die Härte des künftigen Polizeischutzhundes.

Wer allerdings gegenteilig behauptet, die Ausbildung gehe generell nicht ohne Schmerzreize, scheint ebenso begrenzt im Denken und Handeln aufzutreten und kaum über Kenntnisse zu modernen Konditionierungsmethoden zu verfügen.
So hat beispielsweise die Polizei in England schon vor 20 Jahren die Ausbildung ihrer Schutzhunde „schmerzfrei“ reformiert und ich konnte auch im Jahr 2002 die Ausbildung und den Leistungsstand dieser Hunde persönlich begutachten.
Diese Hunde waren im Leistungsergebnis auch leistungsfähig, allerdings mit erkennbaren „Abstrichen“.
Zum damaligen Zeitpunkt war für die Vertreter unserer INTERPOL-Arbeitsgruppe zu beobachten, dass die polizeilich geführten Schutzhunde aus England tatsächlich nicht mit der Beharrlichkeit, Motivation und dem Durchsetzungsvermögen ausgestattet waren, wie dies bei ausgebildeten Hunden in vielen anderen europäischen Ländern der Fall war.

Damit sind wir erneut bei der Frage, was wir genau wollen! Wollen wir Polizeischutzhunde mit eher kompromissloser Konstitution, lässt sich die „schmerzfreie“ Ausbildung in der Praxis kaum umsetzen, was auch verhaltensbiologisch erklärbar und argumentativ nicht widerlegbar ist. Liebäugeln wir hingegen mit der „weicheren“ Variante, können wir tatsächlich ausbilderische Wege wählen, die unsere Gesellschaft als tierschutzkonform bezeichnen dürfte. Es steht dann allerdings die Frage der Leistungsfähigkeit im Raum.

Noch ein extrem komplizierter Aspekt, an den viel zu wenig gedacht wird. Nur wenige Gebrauchshunde sind geeignet, den besonderen Anforderungen einer polizeilichen Schutzhundeausbildung mental gewachsen zu sein. Das bedeutet beispielsweise, die wenigsten Deutschen Schäferhunde können heutzutage die an einen Polizeischutzhund gestellten Anforderungen erfüllen.
In diesem Zusammenhang eignen sich nach persönlicher Einschätzung nur rund 5%(!) aller regulär gezüchteten Deutschen Schäferhunde für den Einsatz als Polizeischutzhund. Ein Grund, weshalb schon vor über 20 Jahren die Polizei weltweit auf andere Gebrauchshunderassen umgestiegen ist. Insbesondere der belgische Schäferhund Malinois hat im Laufe der letzten Jahre zunehmend zur Verdrängung des Deutschen Schäferhundes geführt. Problematisch ist hier allerdings der Aspekt, dass der Malinois mittlerweile als „Familienhund“ auftaucht und auffallend häufig für erhebliche Haltungs- und Umgangsprobleme, verbunden mit Beißvorfällen, sorgt.

„Vorarbeit“ als wichtiger Diskussions-Aspekt

Der Ankauf von geeigneten Diensthunden erfolgt in der Regel in einem Alter zwischen 1 und 2 Jahren. Dies geschieht meist bei Gewerbetreibenden, die vor dem Verkauf der angebotenen Hunde im  wahrsten Sinne des Wortes „Vorarbeit“ leisten.
Wer nun glaubt, dass sich die Verkäufer geeigneter Schutzhunde in der „Vorbereitung“ künftiger Polizeischutzhunde um rechtliche, ethische oder moralische Vorgaben kümmern, wird nicht immer enttäuscht – aber meistens.
Das bedeutet, die geeigneten Hunde sind bereits vorausgebildet, haben die „Härten“ der Ausbildung kennengelernt und lassen sich im Training und im Einsatz als Polizeischutzhunde oftmals nicht mehr auf „weichere“ Ausbildungsmethoden ein.

Deutlich positiver – und tierschutzkonform – kann die Ausbildung von Schutzhunden erfolgen, wenn diensthundehaltende Behörden die Zucht geeigneter Polizeischutzhunde selbst in die Hand nehmen. Hier sind „gewaltfreie“ Alternativen mit einem letztlich immer noch akzeptablen Leistungsniveau durchaus denkbar. Allerdings gilt hier wieder zu bedenken, dass sich nicht jeder „selbstgezüchtete“ Diensthund tatsächlich auch für den späteren Schutzhunde-Einsatz eignet.
Es gab und gibt Diensthundeeinrichtungen, die züchterisch auf Eignungsquoten von rund 50% stoßen. Hier muss allerdings immer auch der behördliche Blick auf die Sache berücksichtig werden. Für manche Behörden waren oder sind die Kosten für eine polizeieigene Zucht aus Kostengründen (Zeit-, Personal- und Organisationsaufwand) einfach zu hoch.
Das heißt im Bemühen um optimierte Lösungen spielt auch der „Rotstift“ in den Behörden eine nicht zu unterschätzende Rolle.    

Diskrepanzen zwischen den Landespolizeien

Die unterschiedlichen Meinungen und Vorgehensweisen in Sachen Schutzhundeausbildung zwischen den Landespolizeien sind ebenfalls Gegenstand der aktuellen Diskussionen.
Tatsächlich gibt es Landespolizeien, die von sich aussagen, Polizeischutzhunde tierschutzkonform auszubilden. Und andere wieder bekräftigen, dass die einfach nicht möglich sei. Für mich sind diese Diskrepanzen verständlich und nachvollziehbar.
Der unterschiedlich Fokus auf den Leistungsanspruch eines Polizeischutzhundes macht hier den Unterschied. Extreme und kompromisslose Leistungsfähigkeit unter schwierigsten Bedingungen ist das Ziel derer, die einfach Grenzen in der für sie „weichen“ Ausbildung sehen.
Ein weniger extrem fokussierter Leistungsanspruch ist in der sogenannten „gewaltfreien“ Ausbildung vorherrschend. Diese Ausbilder verfolgen das Ziel, einen „brauchbaren“ Schutzhund zu kreieren, der eben letztlich nicht mit den Attributen „kompromisslos“, „explosiv“ oder „bedingungslos“ versehen werden kann.
Schon wieder die Frage: was wollen wir eigentlich?

Ausnahmeregeln sinnvoll?

Mit gemischten Gefühlen sehe ich das Bestreben von Polizeigewerkschaften, über den Bundesrat generelle Ausnahmeregelungen zur Tierschutz-Hundeverordnung für die Ausbildung von Polizeihunden zu erwirken. Wenn diese Forderung noch präzisiert werden könnte, würde ich mich wohler fühlen, als bei einer generellen Ausnahmegenehmigung.
Leistungsstarke Polizeischutzhunde, die sich ja nicht mehr in der Ausbildung, sondern in der Fortbildung oder auch in der Einsatzüberprüfung befinden, lassen sich tatsächlich nur sehr schwer bis überhaupt nicht umkonditionieren. Das bedeutet bei diesen Hunden erfolgen Training und Einsatz in teilweise bereits automatisieren Handlungsketten und es wäre einfach gefährlich, derartige Risiken einzugehen. Wenn ein Polizeihund im Einsatz einen Menschen beißt bzw. festhält, MUSS er bei Weisung seines Polizeihundeführers unverzüglich ablassen.
Tut er dies nicht, hat er im Polizeieinsatz nichts verloren.
Das Risiko, dass bei Änderungen der Ausbildungsmethodik diese automatisierten Abläufe gehemmt oder gar verhindert werden, halte ich nach 20-jähriger Erfahrung in der Polizeihundeausbildung faktisch für viel zu hoch. Die Gesundheit und das Leben von Menschen steht immer an erster Stelle!

Fazit: die Ausbildung von Polizeischutzhunden bundesweit zu diskutieren und in Teilen auch zu modifizieren, halte ich für richtig; die Fortbildung bereits einsatzfähiger Polizeischutzhunde hingegen sehe ich bei tierschutzrechtlich bzw. behördlich erzwungenen Maßnahmen zur „Umschulung“ für stark risikobehaftet.

Wer übrigens Vergleiche zu anderen, konventionellen Ausbildungsrichtungen von Dienst-, Rettungs- oder Sporthunden – gleich welcher Art – zieht und behauptet, typische zeitgemäße bzw. modern Ausbildungsmethoden sind einfach auf die Ausbildung von Polizeischutzhunden zu übertragen, liegt schlicht und ergreifend falsch! Diese Vergleiche sind nicht nur unzulässig, sondern sogar albern.

Thomas Baumann




S C H W I E R I G E  H U N D E…

…sind Vierbeiner, die von gesellschaftlichen Normvorstellungen abweichen und dabei dürfen wir uns nicht ausschließlich den typischen Themen Angst und Aggression zuwenden.
Die erkennbar zunehmenden, meist stressbedingten Turbulenzen in unserer Gesellschaft bilden den Nährboden für eine ganze Reihe weiterer Verhaltensauffälligkeiten, die uns Menschen merkbar belasten. Und Hunde spiegeln in emotionalen Bereichen sehr häufig ihre Menschen. Innere Unruhe, Gereiztheit, Nervosität, Frustration, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, mangelhafte Impulskontrolle, ständige Besorgnis, Übersprungshandlungen und negative Erwartungshaltungen verändern nicht nur das mentale Gleichgewicht von Menschen. Auch unsere Familienhunde leiden auffallend häufig unter derartigen psychischen Belastungen.

Tierärzte und Hundetrainer, die sich nicht explizit mit Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden auseinandersetzen, kommen schnell an ihre Grenzen, wenn es darum geht, schwierige Hunde kausalbezogen zutreffend zu beurteilen. Geschweige denn, eine zielführende Trainings- oder Therapieplanung vorzunehmen.
Tun sie es dennoch, führt dies häufig zu „Fehldiagnosen“ und teilweise völlig konträren bis hin zu absurden Trainings- und Therapieplanungen.
Hundeverhalten ist selbst bei Normalverhalten enorm komplex. Kompliziert aber wird es dann, wenn es um spezifische Auffälligkeiten oder gar Störungen im Verhalten geht.

Mit unserer Fortbildungsreihe KTS (Kompetenztrainer Schwierige Hund) bereiten wir interessierte Hundetrainer in sieben Modulen gezielt auf einen künftigen Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden vor und vermitteln eine elementare Basis für das Beurteilen, Erkennen und den Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden.
Dabei wird in allen Modulen ein sehr hoher Praxis-Anteil zugesichert!

Unsere nächste Fortbildungsreihe KTS beginnt am 26. Juli 2022 und endet am 17. Februar 2023.

Interessierte Hundetrainer können sich HIER weitere Informationen einholen.
Anmeldungen sind HIER möglich.


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10. Februar 2020: Verkündung


Die Gewissheit, dass letztlich jedes Ende einen neuen Anfang mit sich bringt, macht Mut! Und so verkünden wir heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge unseren Rückzug aus dem bisherigen Standort.
Nach zwei aufopferungsvollen und energiezehrenden Jahren wurde uns zum Ende des vergangenen Jahres bewusst, dass es keinen Plan B mehr geben kann.
Mittel- und langfristig wäre es einfach zu riskant gewesen, um den Erhalt des Standortes im brandenburgischen Nichel zu kämpfen.
Was wir hier mit einem weinenden Auge zurücklassen, kann im Wert nicht bemessen werden. Zehn Jahre lang haben wir enorm viel aufgebaut und viele Freunde und Mitarbeiter gewinnen können.
Die Region Potsdam Mittelmark wurde durch unsere zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland in vielerlei Hinsicht bereichert. Das Trainer-Team unserer regionalen Hundeschule betreute unter der herausragenden Leitung von Carola Henniger mehrere Hundert Mensch-Hund-Teams aus der Umgebung und das Feedback der Menschen hinter den Hunden war weitestgehend von Dankbarkeit und Anerkennung geprägt.
Wir haben sehr viel verloren und trauern auch um diesen Verlust. Doch müssen wir den Blick nach vorne richten und zuversichtlich nochmals all unsere Energien bündeln, damit der geplante Neuanfang im Emsland auch gelingen kann.
Ende April heißt es nun Abschied nehmen und so werden wir uns mit allen, die uns und unserem Hundezentrum nahestehen, am 24. April 2020 letztmalig am „alten“ Standort treffen können,
um uns mit einem leisen „Servus“ von euch zu verabschieden.
Thomas und Ina, 10. Februar 2020

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Impressionen zum Standort in Nichel:










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Rückschau

Wenn du am Ende eines Jahres in aller Ruhe Rückschau hälst

und dich schon nur mit einem Dach über dem Kopf dankbar fühlst

und einem ermutigendem Wort, welches trägt und dir die Hand reicht ...

Wenn du tief innen spürst, wie heilsam das Weilen mit Freunden ist,

Zeit teilen, wie versöhnlich ein Augenblick der Stille,

ein Lächeln und eine Umarmung sein können...


Am Ende eines Jahres,

eine Summe von Glück.

Bild von Simone Hoffmann

 

Besinnliche Feiertage und ein schönes Jahr 2020 wünscht 

das Hundezentrum Baumann-Team

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Der Jahreskalender der DOGWORLD-STIFTUNG 2020 ist fertiggestellt und nun schon AUSVERKAUFT


.........mehr dazu unter https://www.dogworld-stiftung.de/Aktuelles/!

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Energiepolitik um offensichtlich jeden Preis!
Dank der grandiosen Unterstützung durch über 1000 schriftliche Einwendungen beim Landesamt für Umwelt konnten wir im Mai 2019 beim Erörterungstermin gestärkt auftreten und argumentieren.
Die Entscheidung für eine Baugenehmigung der 8 Windräder ist auch deshalb bislang noch nicht getroffen worden.
Doch in den Monaten Juli und August mussten wir feststellen, dass der für uns zuständige Landkreis Potsdam Mittelmark deutlich GEGEN die Dogworld-Stiftung und FÜR die Baugenehmigung der 8 Anlagen votierte.
Nach fast 10 Jahren gemeinnütziger Tätigkeit, vielfacher und umfangreicher Pressemitteilungen und auch TV-Auftritten der Dogworld-Stiftung spricht nun der Landkreis ganz plötzlich von einer „illegalen Nutzung“ des Objektes durch die Dogworld-Stiftung.
Dabei waren wir bereits im Dezember 2010 persönlich bei der Bauaufsichtsbehörde vorstellig und hatten unsere Stiftung und unser Vorhaben dort erläutert. Selbst die Sachbearbeiterin ist uns heute noch namentlich bekannt, da wir ein Protokoll dazu erstellt hatten.
In der Behörde waren jedoch keine Unterlagen zum Objekt auffindbar und so sollten wir durch die Behörde zurückgerufen werden. Das allerdings war nicht geschehen.
Nun gab es im Juli 2019 eine Bauprüfung, in deren Rahmen mitgeteilt wurde, dass wir versäumt hätten, eine Nutzungsänderung (formelles Baurecht) zu beantragen. Die materielle Rechtmäßigkeit (darf man dort das tun, was man tut…) wurde jedoch durch den Bauprüfer nicht in Frage gestellt.
Wenige Tage später sprach uns jedoch der Leiter der Baubehörde sogar eine materielle Rechtmäßigkeit ab. Wie wir mittlerweile wissen, ist das eine Falschinformation, deren Hintergrund uns mittlerweile natürlich klar ist.
Der Landkreis spricht sich deutlich für den Bau der Windräder aus und versucht nun offensichtlich mit entsprechender Intensität, uns aus dem Objekt herauszudrücken. Die dahinterstehende Idee ist klar: mit einer uns drohenden Nutzungsuntersagung wären gleich mehrere Probleme gelöst, wie zum Beispiel die Hinfälligkeit der 1000 schriftlichen Einwendungen.
Der Weg zum Bau der Windräder (über 240 Meter hoch) wäre geebnet und zwei weitere Anlagen durch einen anderen Energiebetreiber hätten dann auch deutlich bessere Chancen.
Die Dogworld-Stiftung als offensichtlich politisch gewollter Kollateralschaden!
Übrigens stehen in unserer Nähe bereits 32 Windräder, 8 weitere werden gerade gebaut und insgesamt 10 sind noch geplant. 4 dieser Anlagen würden dann unter 1000 Meter Bauabstand zur Dogworld-Stiftung vorweisen.
Unsere traurige Situation entwickelt sich gerade zum filmreifen Szenario. Es ist nicht nur der Windkraftbetreiber, dem wir ein Dorn im Auge sind, es ist auch das politisch fundamentierte Kalkül des Landkreises, dem wir jetzt ausgesetzt sind.
Wie lange wir uns noch diesem David-gegen-Goliath-Spektakel ausgesetzt sehen müssen, können wir nicht beurteilen. Letztendlich stehen wir bei einer Niederlage vor einem nicht mehr bewohnbaren, nahezu wertlosen Objekt (für Mensch und Hund) und damit existenziell vor einem Scherbenhaufen.

Plan B: ein kompletter Neuanfang an einem anderen Standort, irgendwo in Deutschland, der allerdings nur durch eine Entschädigungsleistung des Energiebetreibers der geplanten Windräder zu leisten wäre. Dazu gab es aber bislang nur leere Worthülsen.
In jedem Fall hat die Dogworld-Stiftung enorme finanzielle Aufwendungen zu leisten (Rechtsanwälte, Gutachten, Rücklagen für zu erwartende gerichtliche Auseinandersetzungen oder einen Neustart).
Ohne entsprechende finanzielle Unterstützung von außen kann das alles nicht geleistet werden.
Wer Hilfe leisten kann und möchte: https://www.tierheim-stiftung.de/So-koennen-Sie-helfen/
Vielen Dank euch allen für die Aufmerksamkeit, die ihr uns entgegenbringt  und für die bislang geleistete Hilfe.
Thomas, Ina und unsere vielen Partner auf vier Pfoten.

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Newsletter April 2019
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Newsletter Januar 2019
PDF-Download

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!Tierpfleger(in) ab sofort gesucht! -!nicht mehr aktuell!-

Zur Betreuung unserer Hundesenioren der Dogworld-Stiftung und zur Mitarbeit in der Hundepension und -tagesstätte des Hundezentrums Baumann in 14822 Nichel, suchen wir ab SOFORT für ein Zwei-Schichten-System eine(n) engagierte(n) Mitarbeiter(in) mit entsprechender Berufserfahrung. Wenn ausreichend Erfahrung im Umgang mit Hunden vorhanden ist, setzen wir die Ausbildung zur(m) Tierpfleger(in) nicht voraus.
Unser bewährtes Zwei-Schichten-System sieht im Wechsel eine Woche Dienst (Mo bis Mo) und Anwesenheit, sowie eine Woche Freizeit (Mo bis Mo) vor. In der Woche Anwesenheit muss im Objekt übernachtet werden, dazu steht der/dem jeweils anwesendem(n) Tierpfleger(in) ein möbliertes Zimmer mit Dusche zur Verfügung. Sollten Sie einen (verträglichen) Hund bei sich haben, darf dieser selbstverständlich dabei sein.
Wir sind an einer Langzeitanstellung interessiert.
Ein Vorstellungsgespräch können Sie telefonisch unter 0174-3127873 vereinbaren. Oder über E-Mail an dogworld@t-online.de.

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 Das neue ZOS-Buch steht kurz vor der Veröffentlichung! Ab Mai kann es verschickt werden.......


ZOS - Zielobjektsuche, … in der Päckchenstraße, ist der dritte Band der Buchreihe zur Zielobjektsuche. Erneut gibt die renommierte ZOS-Spezialistin und Autorin Ina Baumann einen außergewöhnlich spezifischen Einblick in die unglaublich spannende Welt dieser einzigartigen Beschäftigungs-Variante.
Wie kaum in einem anderen ZOS-Bereich wird in der Päckchenstraße die unerlässliche Team-Arbeit zwischen Mensch und Hund in den Vordergrund gestellt. Die Erfolge bei einer Suche in der Päckchenstraße können aufgrund der komplizierten Versteckvarianten durch den Hund alleine nicht verbucht werden. Erst durch das strategisch geschickte und vertrauensvolle Zusammenwirken zwischen Zwei- und Vierbeiner kommt es zu tollen Erfolgserlebnissen. Der Übergang von der Suche im Trümmerfeld zur Suche in der Päckchenstraße wird über das Training an sogenannten Trümmertürmen ausführlich erläutert. 

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Newsletter Dezember 2018
PDF-Download

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Ein riesen Dank an alle Teilnehmer und Besucher der Weihnachtsfeier im Hundezentrum
                        
Unsere Impressionen: ....wenn der Weihnachtsmann kommt!










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Sie werden zwar Windräder genannt, genau genommen sind es jedoch riesige Industrieanlagen mit einer Höhe von über 200 Metern.
Selbst Experten gehen davon aus, dass bei derartigen Anlagen der Mindestabstand bei zirka 2000 Metern zur Wohnbebauung betragen müsste. Jetzt wird die Dogworld-Stiftung vor vollendete Tatsachen gestellt. Die milliardenschweren Energie-Mogule EnBW und ENERTRAG beantragen aktuell den Bau von noch weiteren insgesamt
 10(!) Windkraftanlagen in unmittelbarem Umfeld der Dogworld-Stiftung.
Die Entfernungen von vier dieser Anlagen zur Dogworld-Stiftung:
1 x 900 Meter
1 x 800 Meter
1 x 700 Meter
1 x 600 Meter
Uns ist vollkommen klar, dass mit einer Durchführung dieser Maßnahmen der Verbleib unserer Tierschutz-Stiftung an diesem Standort erheblich gefährdet ist. Für uns und unsere vielen Vierbeiner steht zweifelsfrei die Existenz auf dem Spiel.
Noch immer glauben sehr viele Menschen an die Umweltverträglichkeit und Effizienz dieser Anlagen. Weder das eine noch das andere ist gegeben! Die Umweltschädigungen werden zunehmend transparenter
und die Effizienz ist erschreckend gering.
Die Effizienz wird übrigens nicht nur durch Windkraftgegner, sondern sogar durch den Bundesrechnungshof – dem Kontrollorgan der Bundesregierung – erheblich bezweifelt. Obwohl der Bundesrechnungshof von einem „krassen Missverhältnis zu dem bisherig dürftigen Ertrag“ spricht, sollen nun durch die Brandenburger Landesregierung durch Sonderausschreibungen die Baumaßnahmen von vielen weiteren Windenergieanlagen beschleunigt werden. Frei nach dem unwahren Motto – viel hilft viel.
Hierzu ein mehr als interessanter Artikel der WELT vom 28.09.2018:
https://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article181693492/Bei-der-Energiewende-droht-der-Kontrollverlust.html
Zunehmende Schädigungen der Landbevölkerung (zu der wir auch zählen) werden ganz offensichtlich durch die milliardenschweren Energieunternehmer rücksichtlos in Kauf genommen.
Wir beginnen aktuell den Kampf David gegen Goliath und wissen dabei ganz genau, dass wir die sehr geringe Chance, gegen das Vorhaben dieser Unternehmen anzukommen, nur mit Unterstützung durch eine breite Öffentlichkeit nutzen können.
Deshalb bitten wir alle Freunde, Follower und Abonnenten ganz dringend um eine Unterstützung durch das Teilen dieses Aufrufes.
Dazu sagen wir jetzt schon im Namen der Dogworld-Stiftung DANKE!
Seit 2 Tagen liegt uns die öffentliche Bekanntmachung des Landesamtes für Umwelt vor. Bis 12. November können wir die Unterlagen einsehen und bis 12. Dezember 2018 Einwendungen erheben. Der sogenannte Erörterungstermin erfolgt am13. März 2019. Danach gibt es keine Möglichkeiten mehr, gegen die Planungen vorzugehen.
Wir bitten um eure Hilfe in der für uns hochbrisanten und existenzgefährdenden Lage.
Thomas und Ina

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Newsletter August 2018 PDF-Download
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Newsletter Juli 2018 PDF-Download
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Newsletter Juni 2018 PDF-Download

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Newsletter Mai 2018 (PDF-Download)

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Der nächste Abendvortrag (Themenabend) findet am 26. September 2018 um 18.30 Uhr - 20.30 Uhr statt.

Thema: Entschleunigung! In der Ruhe liegt die Kraft!

Anmeldung unter dogworld@t-online.de

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Ein riesen Dank an alle Teilnehmer und Besucher des Flohmarktes im Hundezentrum

Unsere Impressionen vom Flohmarkt:


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Newsletter April 2018 - PDF-Download

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"Hoher" Besuch im Seniorenheim der Dogworld-Stiftung

Am 30. April 2018 wurde die Dogworld-Stiftung und deren Vierbeiner, sowie das Hundezentrum Baumann durch die Bundestagsabgeordnete Dietlind Tiemann aufgesucht. Neben Streicheleinheiten für die vierbeinigen Senioren, ging es hier auch um die für Mensch und Hund erdrückende Windrad-Problematik.

Vielen Dank für diesen sehr schönen Besuch!


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Der nächste Abendvortrag (Themenabend) findet am 9.Mai 2018 um 18.30 Uhr - 21.00 Uhr statt.

Thema: Schwacher Hund sucht starken Mensch

Anmeldung unter dogworld@t-online.de

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Ist aufgehoben "nur" aufgeschoben"!?

Vor  wenigen Tagen haben wir durch das Landesamt für Umwelt die schriftliche Nachricht erhalten, dass die Energiebetreiberin EnBW ihren Genehmigungsantrag zur Errichtung von zwei (Riesen-)Windrädern, nur wenige Hundert Meter vor dem Objekt unserer Tierschutzstiftung, ZURÜCKGEZOGEN hat. Das Genehmigungsverfahren wird damit eingestellt.

Sehr erfreulich und entlastend auf der einen Seite, mit einer gesunden Skepsis zu betrachten auf der anderen Seite. Wir kennen den konkreten Grund des Rückzuges nicht. So könnte es nach Aussage der Behörde und unseres Anwaltes auch taktisches Kalkül sein, dass der Antrag überarbeitet, ergänzt oder erweitert und letztlich zu einem unbestimmten Zeitpunkt neu eingereicht wird.
Wir müssen somit weiterhin auf der Hut sein und die Geschehnisse genau beobachten.
Dennoch überwiegt gerade die Freude und auch die Dankbarkeit gegenüber euch allen und eurer Hilfsbereitschaft.  Still ruht nun der See und wir werden beim nächsten erkennbaren „Wellengang“ erneut auf eure Unterstützung und Hilfsbereitschaft vertrauen.
Thomas, Ina und das Team der Dogworld-Stiftung.

Nun will die EnBW auf 600 Meter Abstand, Höhe der Windräder 230 Meter , zwei Monster-Windräder stellen! WIR (Tiere und Menschen der Dogworld-Stiftung und des Hundezentrums) sind ihnen egal!

Der geschätzte Immissionsrichtwert: 45,65  dB(A).

Zulässig sind 45 dB(A).

Nach Ziffer 3.2.1 Absatz 3 TA ist die Überschreitung aufgrund der Vorbelastung zulässig...... Diese so genannte "Vorbelastung" ist erst in den letzten drei Jahren durch den Bau der letzten 13 Windrädern entstanden!

!BITTE HELFT UNS!

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Der nächste Abendvortrag (Themenabend) findet am 9.Mai 2018 um 18.30 Uhr - 21.00 Uhr statt.

Thema: Schwacher Hund sucht starken Mensch

Anmeldung unter dogworld@t-online.de

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Newsletter März 2018 - PDF Download

 

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Newsletter Februar 2018 - Download 

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Ankündigung!
Flohmarkt im Hundezentrum Baumann:

 

 

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Der nächste Abendvortrag (Themenabend) findet am 28.März 2018 um 18.30 Uhr - 21.00 Uhr statt.

Thema: Mehrhundehaltung

Anmeldung unter dogworld@t-online.de

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Warum in der Hundeerziehung manches schief läuft
Kurzer Beitrag zu "Risiken und Nebenwirkungen" moderner Hundeerziehung

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Newsletter Januar 2018 - Download

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Ängstliche Hunde!


Thomas und Ina haben in Kooperation mit dem WDR - Tiere suchen ein Zuhause -
und dem Tierheim Mönchengladbach einen am 21. Januar ausgestrahlten, interessanten Beitrag zum Thema Angstverhalten bei Hunden erstellt.
Unter dem nachfolgenden Link ist dieser Beitrag in der WDR-Mediathek zu finden:

https://www1.wdr.de/fernsehen/tiere-suchen-ein-zuhause/hilfe-aengstliche-hunde-100.html

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Der nächste Abendvortrag (Themenabend) findet am 26.Februar 2018 um 18.30 Uhr - 21.00 Uhr statt.

Thema: Bindung und Beziehung!

Anmeldung unter dogworld@t-online.de

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Newsletter Dezember 2017 - Download

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